Wer Tiere mag, wird den Film Lassie in Not sicher lieben. Ich selbst habe diesen Film schon mehrere Male gesehen und bin immer wieder begeistert davon, wie rührend die Geschichte erzählt wird, die übrigens auf einer wahren Begebenheit beruht. Ein Mann findet den Collie auf dem Gemüsemarkt und bringt ihm bei, Schafe zu hüten. Als er seine Heimat verlassen muss, will er die Hündin seinem Freund McFarland überlassen. Auf dessen Farm könne sie die Schafe hüten.Lassie aber reißt aus und läuft ihrem Herrn hinterher, dessen Stammwirt empfiehlt ihm, den Hund mitzunehmen. Daraufhin wollen die beiden aus der Stadt ziehen, werden jedoch überfallen und entkommen nur knapp. Sie flüchten sich ins Gasthaus und Lassies Herr stirbt am nächsten Tag an einem Hirnschlag. Lassie besucht immer wieder sein Grab, sowie sein Stammlokal. Der Wirt will Lassie wieder zurück zu McFarland bringen, von wo sie wieder ausreißt.
Auch sind die Ordnungshüter der Stadt der Hündin auf den Fersen, da die Gebühr von zwölf Schilling nicht entrichtet wurde und der Hund somit eingeschläfert werden muss. Sie kriegen Lassie auch zu fassen und nehmen sie in Gewahrsam. Daher auch der Filmtitel Lassie in Not. Lassie entkommt den Ordnungshütern und kehrt zum Grab ihres Herrn zurück. Schließlich landet der Fall vor Gericht, dort soll Lassies Todesurteil gesprochen werden. Dann jedoch erscheinen die Kinder der Stadt, sie wollen Lassie in Not helfen, haben die Gebühr gesammelt und wollen sie bezahlen. Schlussendlich wird Lassie zum Ehrenbürger der Stadt erkoren und einmal mehr, fand ich, zeigt dieser Film die Treue eines Hundes zu seinem Herrn.
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